pynnHilfe

pynny, der Assistent in der App

Was pynny für dich tun kann, wonach pynny fragt, wo die Grenzen liegen und wohin deine Daten dabei gehen.

pynny ist der Assistent in der App. Ein Funkeln in der Kopfleiste öffnet pynny in derselben Spalte wie die Hilfe. Beide teilen sich den Platz: Öffnest du die Hilfe, schließt sich pynny, und umgekehrt.

Was pynny kann

Du schreibst pynny, was du brauchst, und pynny arbeitet auf der geöffneten Karte oder im Katalog: liest deine Karten und legt neue an, sucht Orte und setzt sie als Pins, richtet Kategorien und den Zeitplan ein, importiert Orte von einer Webseite und pflegt deinen Produktkatalog — Produkte, Gruppen und Eigenschaften. Fragen dazu, wie pynn funktioniert, beantwortet pynny aus dieser Hilfe.

Was pynny fragt

Bevor pynny etwas löscht — eine Karte, einen Pin, einen Eintrag im Zeitplan —, hält pynny an und fragt nach. Du bestätigst den Schritt oder lehnst ihn ab. Ohne deine Antwort passiert nichts.

Grenzen

An einem Tag beantwortet pynny nur eine begrenzte Zahl an Nachrichten; danach wartest du bis zum nächsten Tag. Bezahlen, einen Tarif buchen oder eine Karte veröffentlichen kann pynny nicht — das machst du selbst. Wie jede KI kann pynny sich irren: Prüfe Namen, Adressen und Texte, bevor du sie deinen Gästen zeigst.

Wohin die Daten gehen

Deine Nachrichten, der bisherige Gesprächsverlauf und die Kartendaten, die pynny für eine Antwort liest, gehen an Anthropic in den USA. Näheres steht in der Datenschutzerklärung.

Gespräche löschen

In der Gesprächsliste von pynny löschst du ein Gespräch über das Papierkorb-Zeichen an der Zeile; seine Nachrichten sind danach weg. Löschst du dein Konto, nimmt das alle deine Gespräche mit. Was bleibt, wenn du ein Gespräch löschst, ist nur, wie viel pynny verbraucht hat: welches Modell, wie viele Tokens, welche Kosten, ohne ein Wort aus dem Gespräch. Auch das fällt mit deinem Konto, spätestens nach 24 Monaten.

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